• Sandra Wagner

Zwischen Hoffnung und Glauben


Und manchmal liegen zwischen erwartungsvoller Hoffnung und einem gestärkten Glauben eben nur 456 Seiten eines Buches…


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Ich bin tief gerührt und wieder einmal so DANKBAR darüber, dass ich meinen Herzensweg einfach immer weitergelaufen bin! Trotz aller Steine, die mir manchmal wie unüberwindbare Hindernisse vor die Füße fielen.


Manchmal habe ich das Gefühl, dass das Schicksal mich mit genau diesen Stolpersteinen testen wollte. „Komm schon, schau dir die großen Steine auf deinem Weg genau an! Und dann entscheide, WIE WICHTIG es dir wirklich ist!“


So manches Mal bin ich hingefallen und habe mir Schrammen geholt, nicht nur an den Händen, auch im Herzen…


„Was mach´ ich da bloß? Wieso tu ich mir das alles an?“ Viel einfacher wäre es gewesen, wieder in mein altes Controlling-Büro zurückzugehen und mich irgendwelchen Zahlen und Kennziffern zu widmen, die ich doch früher immer so perfekt unter Kontrolle hatte, als diesen Weg meines Herzens zu gehen, der mich so ganz offensichtlich von meinem alten, sicheren, geregelten Leben als Bürokauffrau in einem Software-Solution-Center wegführte.


„Schreib dieses Buch – du kannst so vielen damit helfen…!“ hörte ich immer in mir. Und diese Stimme wollte einfach nie leiser werden. Im Gegenteil, zum Ende meiner Elternzeit hin, als es darum ging, jetzt Nägeln mit Köpfen zu machen und entweder-oder zu gehen, da wurde sie immer lauter!


Und dieser Ruf führte mich ganz deutlich in Richtung Schreiben und Begleiten… Schreiben und Begleiten… Schreiben und Begleiten…


„Besinne dich deiner Gaben. WAS willst du wirklich? WER bist du wirklich? Und wenn du dir deiner Gaben bewusst bist, was ist dann DEINE AUFGABE?“


Schreiben und Begleiten… Schreiben und Begleiten!


Und ich entschied mich für „oder“ und lief diesen unsicheren Weg, mit all seinen Stolpersteinen.


Und unter jedem Stolperstein, den ich mit großen Mühen, und manchmal auch ganz leicht, aus meinem Weg räumte, unter jedem, da fand ich eine Botschaft für mich. Einen Wink. Einen neuen Hinweis. Fast wie eine Art Schnitzeljagd. Oder Schatzsuche! Ja!!! Wie eine Schatzsuche, wie ich sie auch immer an den Kindergeburtstagen meiner beiden Erdentöchter mit ganz viel Liebe vorbereite! Eine solche Schatzsuche gestaltet sich niemals einfach, und die Kinder sind immer ganz verrückt nach den schier unlösbaren Aufgaben, die ich ihnen immer darin stelle, und durch deren Lösung sie zur nächsten Station gelotst werden, bis sie am Ende mit einem glitzernd-glänzenden Schatz belohnt werden… 😊 Hach ja, ich lächle bei dem Vergleich, der mir gerade beim Schreiben eingefallen ist, so schön, eine Schatzsuche…. Denn ja, genau so fühlt es sich für mich heute an! Ich bin den verschlüsselten, manchmal undurchsichtigen Pfaden meiner Seele gefolgt, meinem Seelenplan. Und kam meinem Schatz, meiner Erfüllung, dabei immer näher.


Heute mache ich genau das, was MICH ausmacht. Das, was ich liebe. Ich bin mir meiner Gaben bewusst. Und lebe sie. Ich lebe meine AufGABE!


Ich schreibe. Und begleite.

Und liebe es.


Und es sind Nachrichten und Emails wie diese, die mir zeigen, dass ich IMMER richtig war. Egal, wie verloren oder gar falsch es sich an manchem Hindernis angefühlt hatte…


Ja, manchmal liegen zwischen erwartungsvoller Hoffnung und einem gestärkten Glauben eben nur 456 Seiten eines Buches…


Oder auch eine abenteuerliche Schatzsuche! ✨💖



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